Liebe Besucherinnen und Besucher,
auch 2026 ist unsere Konzertreihe wieder eine bunte Mischung aus Neuem und Bewährtem. Zum Auftakt im Mai wird uns klassische Kammermusik geboten, und zwar von dem Mauris-Ensemble mit Flöte, Viola und Harfe. Die jungen polnischen Musiker von der Hochschule Hanns-Eisler sind für uns keine Neulinge, wir haben sie einmal in der Stadtkirche Altlandsberg gehört. Dort sind sie für ein ausgefallenes Ensemble eingesprungen und haben uns sehr begeistert. Den Rahmen dazu gibt die Burg Storkow.
Im Juni treffen wir uns an einem außergewöhnlichen Ort, in dem Kuppelbau, in dem seit 1899 der große Refraktor – der viertgrößte der Welt – auf dem Telegrafenberg von Potsdam steht. Wir hören dort das junge Duo Anna-Tessa Timmer (Cello) und Mio Perl (Violine) unter anderem mit Bach, Ravel, Halvorsen.
Im August geht’s nördlich von Berlin ins Ruppiner Seengebiet zur alten Klosterscheune von Zehdenick. Hier lohnt sich auch die Besichtigung des ehemaligen Klosters, das auch eine Andachtsstätte unter freiem Himmel bietet. Wir hören die südkoreanischen Zwillingsschwestern, Seungyeon und Seunghee Kahn ebenfalls mit traditioneller Musik – Mozart und Schubert – und auch einen zeitgenössischen Komponisten.
Im September sind wir dann in der Schinkelkirche von Petzow, sehr malerisch oberhalb des Schwielowsee gelegen. Dort präsentiert das Ensemble False Relations Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts ein breites Spektrum an Streich-, Blas-, Zupf- und Tasteninstrumenten. Es besteht aus Studierenden am Institut Alte Musik der Universität der Künste Berlin.
Das letzte Konzert im Oktober ist in Berlin, genauer in der Spandauer Zitadelle, die außer dem Gotischen Saal, in dem wir uns treffen, noch einiges zu bieten hat. Hier hören wir das sehr junge Freytag-Trio aus Leipzig. Die beiden Schwestern (Geige und Klavier) und ihr Bruder (Cello) bieten uns Klassik von Beethoven bis Mendelssohn-Bartholdy.
Alle Termine und Details zu Orten, Künstlerinnen und Künstlern finden Sie auf unseren Konzertseiten.
